Begleithundprüfung

Die Begleit­hund­prü­fung ist eine Gehor­sam­s­prü­fung wel­che in ver­schie­de­nen Tei­len, dem theo­re­ti­schen-Teil, dem Platz-Teil mit der Unter­ord­nung sowie einem Stra­ßen-Teil absol­viert wer­den muss.

Im theo­re­ti­schen Teil wer­den Fra­gen zur Beant­wor­tung gestellt die den Hund in sei­nem Wesen und Ver­hal­ten beschreibt.
Der Platz-Teil dient dazu den Grund­ge­hor­sam unter den Augen eines Leis­tungs­rich­ter das bestrei­ten. Hier­bei ist ein fes­ter Par­cours abzu­lau­fen. Dabei wer­den ver­schie­de­ne Auf­ga­ben bewerk­stel­ligt. So zum Bei­spiel das abru­fen mit kor­rek­tem Vor­sit­zen des Hun­des. Auch ein Gang mit­ten durch eine Per­so­nen­grup­pe gehört zu die­sem Übungs­teil.

Laufschema BH

In spe­zi­ell dafür aus­ge­ar­bei­te­ten Trai­nings­ein­hei­ten wird auf all die­se Prü­fungs­auf­ga­ben hin­ge­ar­bei­tet, mit dem Ziel die Begleit­hund­prü­fung zu bestehen. Anhand einer Punk­te­lis­te prüft der Leis­tungs­rich­ter die Qua­li­tät der dar­ge­bo­te­nen Vor­füh­rung. Für jede Bean­stan­dung gibt es einen Punkt­ab­zug. Dabei wer­den anfangs 60 Punk­te am Start vor­an­ge­stellt. Von Anfangs 60 Start­zäh­lern ist das Ziel davon min­des­tens 70 %, also 42 Punk­te zu errei­chen. Ist die Punk­te­zahl von 42 unter­schrit­ten wird die Prü­fung als nicht bestan­den bewer­tet.

Ansprech­part­ner für das Trai­ning zur Begleit­hund­prü­fung ist Kat­rin